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Im Jahre 1987 wird der Augsburger Unternehmer Max Schuster zufällig Zeuge eines Verkehrsunfalls. Ein schwer kopfverletztes Opfer, Fahrerin eines am Geschehen beteiligten Motorrollers, ist seine eigene Tochter.
Mit dieser tragischen Szene beginnt eine lange Odyssee auf der Suche nach geeigneten Therapieplätzen, die letztlich in einer Initiative zur Gründung einer Fachklinik für die intensive Frühbehandlung von schwer schädelhirnverletzten Patienten mündet.
Diese Initiative war der Auslöser zur Schaffung eines Versorgungskonzeptes für schädelhirnverletzte Menschen in Bayern, mit dem heute ca. 700 Betten, regional verteilt, für eine adäquate, flächendeckende und heimatnahe Versorgung zur Verfügung stehen.
| 1988 |
Gründung einer gemeinnützigen GmbH am 22. Juli |
| 1989 |
Inbetriebnahme der 1. Station für Frührehabilitation
Aufnahme mit 20, kurz darauf 40 Betten in den KH-Plan Bayern |
| 1990 |
Inbetriebnahme der 2. Station für Frührehabilitation
Planung und Freigabe des Gesamtausbaukonzeptes |
| 1991 |
Eröffnung des Schulungszentrums Inbetriebnahme der 3. Station für Frührehabilitation |
| 1993 |
Genehmigung der Fördermittel für den Gesamtausbau Beginn im Juli |
| 1994 |
Fertigstellung und Einweihung der Neubauten Inbetriebnahme der 4. Station Inbetriebnahme der 5. Station |
| 1995 |
Bettenerhöhung im KH-Plan Bayern auf 55 Betten |
| 1997 |
Beginn der Behandlung von Kindern |
| 1998 |
Bettenerhöhung im KH-Plan Bayern auf 65 Betten |
| 2002 |
Bettenerhöhung im KH-Plan Bayern auf 75 Betten Um- und Anbau des Bettentraktes West zur Verbesserung der Infrastruktur |
| 2006 |
Beginn Sanierung und Anbau des Bettentraktes Ost zur Verbesserung der Infrastruktur |
| 2009 |
Fertigstellung der Baumaßnahmen am Bettentrakt Ost |
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